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Historischer Rückblick

1895
Das Krankenhaus von Eberswalde (Auguste-Viktoria-Heim) wird vom Vaterländischen Frauenverein  der Provinz Brandenburg gegründet

1902
Zwei neue Krankensäle (Mittelbau Haus 2) werden nötig. Bis 1918 ist das Haus ein Vereinslazarett für Verwundete des Ersten Weltkrieges.

1927
Ein weiterer Um- und Anbau (Haus 3) wird errichtet. Eine Entbindungsanstalt, ein Kinder- und Säuglingskrankenhaus sowie Abteilungen für Innere Medizin entstehen.

Das Krankenhaus um 1927
Das Krankenhaus um 1927

1938
Das Mutterhaus wird aufgelöst und die Klinik heißt nun "Kurmark Krankenhaus".

1946
Wiedereröffnung unter Leitung des französischen Arztes Dr. Brinkmann.

Zerstörte Gebäude nach dem Krieg
Zerstörte Gebäude nach dem Krieg

1947
Aufnahme eines Poliklinikbetriebes in der Karl-Liebknecht-Straße.

1952
Verwaltungsreform: Dem "Kreiskrankenhaus" werden Polikliniken hinzugefügt. Auch Sanitätsstellen, Stationen der Gemeindeschwester, Gesundheitsstuben, Hilfs- und Beratungsstellen sowie Arzt- und Zahnarztpraxen kommen in den folgenden Jahren dazu.

1956
Der ehemalige Assistenzarzt des Eberswalder Krankenhauses, Werner Forßmann, erhält den Nobelpreis für Medizin. Er hat in einer Reihe von Selbstversuchen die Herzkathetertechnik erforscht und entwickelt.

Werner Forßmann
Werner Forßmann

1961
Ein weiterer Neubau (Haus 6) wird errichtet.

Kinderklinik
Kinderklinik

1989
Wiedervereinigung: Die Poliklinikbereiche werden teilweise aufgelöst.

1990
Das Krankenhaus Eberswalde wird in eine Betriebsgesellschaft (GmbH) umgewandelt und nach dem Nobelpreisträger Professor Dr. med. Dr. h. c. Werner Forßmann benannt.

1991
Weitere Kliniken werden angegliedert: eine Neurochirurgie, eine Urologie, eine Augen- und  eine HNO-Klinik.

1997
Im März nimmt die neu gebaute Klinik für Strahlenheilkunde, im August der Neubau (Haus 5) mit  weiteren 64 Betten und verschiedenen Funktionsbereichen die Arbeit auf.

Neubau

2000
Im November wird das sanierte Haus 1 mit mehreren Funktionsbereichen sowie einem Konferenzraum (ehemaliger Andachtsraum) wieder in Betrieb genommen.

Das sanierte Haus 1
Das sanierte Haus 1

2002
Umbenennung des Krankenhauses in "Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus".

2004
Die chirurgische und die internistische Wachstation werden zu einer großen Intermediate Care Station vereint.
Die neue Zentrale Aufnahmestation wird eröffnet.
Das ambulante OP-Zentrum wird eröffnet.

2005
Am 11.01. wird der Grundstein für den 4. Bauabschnitt - Erweiterungsbau "Diagnose, Behandlung und Pflege" gelegt.
Am 13.12. teilt die Arbeitsgruppe mit, dass die ESGH GmbH  Eberswalder Sozial- und Gesundheits-Holding den Zuschlag für den Erwerb der Landesklinik Eberswalde erhält.

2006
Durch die Fusion mit der MSZ Uckermark gGmbH und den Kauf der Landesklinik Eberswalde gewachsen wird aus der ESGH GmbH Eberswalder Sozial- und Gesundheits-Holding  die GLG Gesellschaft für Leben und Gesundheit mbH.
Harald Kothe-Zimmermann, Matthias Lauterbach und Ingrid Greschus sind die Geschäftsführer der GLG Gesellschaft für Leben und Gesundheit mbH.
Matthias Lauterbach wird zum Geschäftsführer der Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
berufen. Brigitte Schiefelbein wird zur Geschäftsführerin der MEG Medizinische Einrichtungs-GmbH
Medicus-Center Eberswalde und der GZG Gesundheitszentrum-Verwaltungs GmbH Eberswalde berufen.

2007

Übergabe des 4. BA, Haus 7